Konsolidierung der globalen DevOps-Pipeline und Security Governance
Zusammenführung fragmentierter Entwicklungsumgebungen aus 12 eigenständigen Geschäftsbereichen in eine sichere, richtliniengesteuerte DevSecOps-Plattform.
Die Herausforderung
Der Kunde betrieb 12 unabhängige Segmente mit eigenen CI/CD-Pipelines, heterogenen Clustern und inkonsistenten Sicherheitsstandards. Diese Fragmentierung führte zu langsamen Releases, hohen Lizenzkosten und dem Risiko unentdeckter Schwachstellen im produktiven Umfeld. Die Vorgabe lautete, diese Toolchains unter einer zentralen, richtliniengesteuerten DevSecOps-Plattform mit automatisierten Quality Gates zu konsolidieren.
Architektur und Betriebsmodell
Pipeline-Compliance-Überwachung
Die Lösung
Wir haben ein zentrales Platform-Engineering-Modell mit undichten CI/CD-Blueprints und Policy-as-Code etabliert. Durch automatisierte Überprüfungen wird jeder Commit auf statische Code-Risiken (SAST), Abhängigkeitsschwachstellen (SCA) und Container-Sicherheitsrisiken gescannt. Die Infrastruktur basiert auf geteilten Multi-Tenant-Clustern mit strenger logischer Trennung zwischen den Unternehmensbereichen.
Zuweisung von Infrastruktur-Ressourcen
Leistungskennzahlen (KPIs)
| Leistungskennzahl (KPI) | Zielvorgabe | Tatsächliches Ergebnis | Status |
|---|---|---|---|
| Erkennungsrate von Schwachstellen | > 98,0% | 99,8% | Ziel Übertroffen |
| Erhöhung der Release-Frequenz | > 3x höher | 4,2x höher | Ziel Übertroffen |
| Tool-Lizenzkosten | > 40% Ersparnis | -55% Kosten | Kosten Optimiert |
| Mittlere Reparaturzeit (MTTR) | < 4 Stunden | 1,2 Stunden | Hohe Resilienz |